Zuhören. Überlegen. Handeln.
Zuhören. Überlegen. Handeln.
Liberale Politik. Einfach machen.
Vorstand & Mandatsträger
Daniela Latzel
Oliver Kirchmair
Christiane Hinze
Jan Dodenhoff
Irmgard Ditgens
Jens Meyburg
Claudia Westmann
Alexander Schulz
Dr. Cord Burchard
Helmut Bode
Dr. Helge Mensching
Yassin Zourafi
Bildung und Betreuung mit Zukunft
Wir fordern verlässliche frühkindliche Bildung, den Ausbau der Kindertagespflege mit attraktiver Vergütung sowie den Erhalt eines vielfältigen Schulsystems inklusive des Gymnasiums. Schulen müssen modern und digital ausgestattet werden (Medien-/KI-Kompetenz). Höchste Priorität haben sichere Schulwege durch die konsequente Beseitigung von Gefahrenstellen und dunklen Angsträumen.
Digitales Rathaus & schnelle Verwaltung
Wir fordern ein komplett digitales, papierfreies Bürgeramt als „One-Stop-Shop“ für alle Dienstleistungen nach dem OZG. Durch den gezielten Einsatz von KI-Assistenten wollen wir Verwaltungsprozesse massiv beschleunigen. Da die Baubehörde bei der Region liegt, fordern wir zudem eine Genehmigungsfiktion: Liegt nach zwei Monaten kein Bescheid vor, gilt ein Bauantrag als genehmigt.
Solide Finanzen & Strukturreform
Wir stehen für einen sparsamen Umgang mit Steuergeldern und lehnen Steuererhöhungen ab. Wer sparen will, muss bei sich selbst anfangen: Daher fordern wir die Auflösung der sieben Ortsräte und die Bündelung der Arbeit im Gemeinderat oder in zwei Bezirksräten. Das entlastet das Rathaus spürbar. Zudem fordern wir eine Deckelung der Regionsumlage für mehr Spielraum vor Ort.
Mittelstand & clevere Flächennutzung
Der Mittelstand ist das Rückgrat Isernhagens. Wir wollen ungenutzte Potenziale im Bestand heben: Statt flächenintensiver Neuausweisungen setzen wir auf die Nachverdichtung, Modernisierung und Revitalisierung bestehender Gewerbegebiete. Nutzungsänderungen müssen unbürokratisch möglich sein, um Wohnen und Arbeiten im ländlichen Raum flexibel zu vereinbaren. Basis dafür ist Gigabit für alle Betriebe.
Moderne Mobilität & sichere Straßen
Wir bekennen uns zur Gleichberechtigung aller Verkehrsmittel ohne Autohass. Wir fordern eine Taktverdichtung der Linie 635 sowie den Ausbau von On-Demand-Systemen (Sprinti). Die desolaten Straßen L381 (inklusive Prüfung einer Lkw-Maut gegen Ausweichverkehr), K113 und K112 müssen zügig saniert werden. Fahrradschutzstreifen auf Fahrbahnen lehnen wir ab – wir fordern baulich getrennte Radwege.
Starkes Ehrenamt & Blaulichtfamilie
Unsere Vereine und die Blaulichtfamilie sind das Fundament unserer Gemeinschaft. Wir fordern eine unkomplizierte, bürokratiefreie Unterstützung für Sport- und Kulturvereine sowie eine zukunftsorientierte Sportentwicklungsplanung. Unsere Freiwilligen Feuerwehren und Rettungskräfte müssen verlässlich gefördert, modern ausgestattet und bei anstehenden Neubauten von Feuerwehrhäusern aktiv begleitet werden.
Termine
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Mitgliederoffene Vorstandssitzung mit anschließendem Treffen mit Special Guest Dr. Cord Burchard, Generalsekretär FDP Niedersachsen um 18.30 Uhr
24.11.2026Hemmingen -
Weihnachtsfeier 26.11.2026 · 18:30 Uhr s. t.
26.11.2026Langenhagen -
Landesparteitag und Landesvertreterversammlung
13.03.2027Celle -
06.07.2027 Schützenfest Hannover Treffen im Alt Hanovera
06.07.2027
Neuigkeiten
▪️Was ist passiert? Bei der jüngsten Änderung des Tabaksteuergesetzes unterlief dem Bundesfinanzministerium eine schwere Gesetzgebungspanne: Die erst für 2027 vorgesehenen Steuererhöhungen gelten deshalb bereits seit dem 21. Oktober 2026, während für Vapes und E-Zigaretten bis Jahresende überhaupt kein Steuersatz festgelegt ist. ▪️Was will Klingbeil jetzt tun? Er möchte die Steuersätze nun per Gesetz rückwirkend anpassen. ▪️Ist das verfassungsmäßig zulässig? Sehr wahrscheinlich nicht. Wolfgang Kubicki: „Rückwirkend Steuern zu erheben, ist im Rechtsstaat grundsätzlich ein No-Go und allenfalls in eng begrenzten Ausnahmefällen zulässig. Vieles spricht dafür, dass Klingbeils Reparaturgesetz verfassungswidrig ist. Die Begründung des Bundesfinanzministeriums ist ausgesprochen dünn und reicht bei Weitem nicht aus. Was das Ministerium hier einmal mehr vorgelegt hat, schafft keine Rechtssicherheit, sondern sorgt für weiteres Chaos und zusätzliche Verunsicherung. Der Bundestag darf eine solche Vorlage nicht einfach abnicken. Er sollte sich sehr genau überlegen, ob er erneut eine Formulierungshilfe von Lars Klingbeil durchwinkt, ohne die verfassungsrechtlichen Konsequenzen ernsthaft zu prüfen. Wer rückwirkend in bestehende Rechtspositionen eingreift, muss dafür eine tragfähige verfassungsrechtliche Begründung liefern. Bislang ist das Bundesfinanzministerium diesen Nachweis schuldig geblieben. Rechtsstaatlichkeit ist keine lästige Formalie, die man mit einer dünnen Ministeriumsbegründung aushebeln kann. Klingbeil kann es einfach nicht.“